Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Springer, Berlin
- Autor: Klaus D. Bock
- Artikel-Nr.: KNV35424084
- ISBN: 9783642781711
"In einer Zeit, in der sich die wissenschaftliche Heilkunde häufig unqualifizierter, aber publikumswirksamer Pauschalverurteilungen erwehren muß, hat Klaus Dietrich Bock einen brillanten Beitrag zur Theorie der Medizin geleistet, der durch seine nüchterne Rationalität überzeugt."
A. Bauer (Heidelberg) in Zentralblatt für Chirurgie
"Insgesamt handelt es sich um ein höchst lesenswertes und informatives Buch für jeden, der am Zustand der Medizin interessiert und dafür mitverantwortlich ist."
E. Buchborn (München) in Der Internist
"Der Referent kennt keine gleichwertige Darstellung der angesprochenen Probleme, die so fundiert, auf der Kenntnis der Literatur basierend, aber vor allem aufgrund einer lebenslangen Erfahrung als praktizierender Kliniker und Internist diese kontroverse Thematik behandelt, ohne je die Ziele der Handlungswissenschaft Medizin und die ärztliche Aufgabe in der täglichen Praxis aus dem Auge zu verlieren."
W. Dölle (Tübingen) in Medizinische Klinik
"Wer das Buch angefangen hat zu lesen, legt es nicht mehr aus der Hand. Es ist für jeden Arzt und Mediziner von höchstem Interesse..."
C. Wieland (Heidelberg) in Zentralblatt Radiologie