Entdecken

Erziehung als Mittel gegen Selbstentfremdung und gesellschaftlichen Verfall? In Anlehnung an Roussea
Dieser Artikel steht derzeit nicht zur Verfügung!
15,95 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Derzeit nicht lieferbar.

  • GRIN Verlag
  • Bettina Nicole Dorscheid
  • KNV29194543
  • 9783640793976
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, Universität... mehr
Produktinformationen "Erziehung als Mittel gegen Selbstentfremdung und gesellschaftlichen Verfall? In Anlehnung an Roussea"
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, Universität Trier, Veranstaltung: Theorien zur Kindheit, Sprache: Deutsch, Abstract: Rousseau verfasste neben seinem Erziehungsroman ´´Emile oder über die Erziehung´´, das er verschiedentlich als sein eigentliches Hauptwerk bezeichnet hat, zahlreiche weitere Werke, welche alle das stringente Prinzip eint, dass die Natur den Menschen glücklich und gut, die Gesellschaft ihn jedoch verdirbt und schlecht macht. Im ´´Emile´´ wird entgegen der Gattungsbezogenheit nun individuell gezeigt, wie der Mensch von seiner ursprünglichen Güte durch persönliche Widerstände - die erziehungsbedingtes Ergebnis der Wechselwirkung von Individuum und Gesellschaft sind - zur Lasterhaftigkeit übergeht. In Anlehnung hieran möchte ich aus dem Blickwinkel der Erziehung Rousseaus gesellschaftskritisches Werk betrachten und dabei der Frage nachgehen, ob und inwiefern es durch Erziehung möglich ist, individueller Entfremdung zu entgehen und gesellschaftlichem Verfall entgegenzuwirken.Zu Anfang werde ich die Schlüsselbegriffe ´´individuelle Selbstentfremdung´´ und ´´gesellschaftlicher Verfall´´ in ihrem Kontext erläutern und daran anknüpfend auf die Ausführungen zum Natur- und Gesellschaftsbegriff eingehen. Anschließend möchte ich auf die These der Vervollkommnungsfähigkeit zu sprechen kommen, welcher, anlehnend an den Naturbegriff als Grundlage Rousseaus positiver Anthropologie, nun innerhalb meines Argumentationsstranges eine außerordentliche Relevanz zukommt in Bezug auf Legitimation und Notwendigkeit von Erziehung. Mittel zum Zweck scheint dabei die Moralität, was ich darauf aufbauend erläutern möchte. Des Weiteren soll die Korrelation derselben zur Religiosität verdeutlicht, sowie die Ausrichtung Rousseaus eudämonistisch begründeter Ethiktheorie an Freiheit und Glück betrachtet werden.
Weiterführende Links zu "Erziehung als Mittel gegen Selbstentfremdung und gesellschaftlichen Verfall? In Anlehnung an Roussea"
Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen für "Erziehung als Mittel gegen Selbstentfremdung und gesellschaftlichen Verfall? In Anlehnung an Roussea"
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Zuletzt angesehen