Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Distanz Verlag
- Autor: Melissa Kretschmer
- Artikel-Nr.: KNV83216182
- ISBN: 9783954763221
Das magische Innere nach außen gekehrt Die Malereien von Melissa Kretschmer (geb. 1962 in Santa Monica, Kalifornien; lebt und arbeitet in New York) entfalten ihre Kraft in ihrer symbiotischen Beziehung des Bildhauerischen und des Malerischen. Ihre Werke der letzten 25 Jahre waren unter anderem in Ausstellungen im MoMA PS1, dem Centre Pompidou, dem Miami Art Museum sowie bei Konrad Fischer in Düsseldorf und Berlin zu sehen. Sie schichtet Sperrholz, beschichtet dieses mit Pergament und Layern aus Gips. Diese so entstandenen Untergründe - ihre Leinwände -taucht Kretschmer in sanfte, opake Weißtöne und schafft mithilfe von Sägewerkzeugen feine Reliefs aus ihnen, in dessen Fissuren sie Bienenwachs einarbeitet. In der sensiblen Verbindung dieser einzelnen Elemente, des Vorder- und des Hintergrunds sowie seiner Kanten, ermöglicht Kretschmer die Wirkung auf der Fläche als Malerei und die Entfaltung des Werkes im Raum durch seine bildhauerische Qualität. Im vorliegenden Buch wird das Werk der Künstlerin erstmals umfassend dokumentiert und in den Texten von Stefanie Kreuzer und Lilly Wei eingehend diskutiert.