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- Verlag: Klett-Cotta
- Autor: Lars Hauten
- Artikel-Nr.: KNV87800300
- ISBN: 9783608400335
Auf den Punkt gebracht - das Grundlagenbuch
- Besonderheit: Greifbare Theorie und anschauliche Praxis vereint
- Daher geeignet für: Aus- und WeiterbildungskandidatInnen, ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen, Lehrende an Instituten und Hochschulen - und alle, die schon immer wissen wollten, warum die TP so heißt, wie sie heißt
AutorInnen lieben Theorien. LeserInnen lieben Fallbeispiele. Dieses Buch beschreitet beide Wege und stellt die Tiefenpsychologische Psychotherapie (TP) in kompakter und gleichsam unterhaltsamer Weise dar. Hauten veranschaulicht die über fünf Jahrzehnte gewachsene Geschichte des Psychotherapie- Verfahrens. Er zeigt, wie die TP sich theoriegeschichtlich, berufspolitisch und wissenschaftstheoretisch entwickelt hat und im Laufe dieser Entwicklung aus der kleinen Schwester der Psychoanalyse ein effektives und wirtschaftliches Behandlungsverfahren wurde, das heute in der Richtlinienpsychotherapie den zweiten Platz nach der VT einnimmt. Der Praxisteil des Buchs weist eine besondere Fallbeispiel-Konstellation auf: Dieselben Fallgeschichten werden in verschiedenen Settings erzählt. Einmal durchlaufen die Patientin und der Patient die Therapie in der Praxis niedergelassener TherapeutInnen, einmal erfahren beide die Behandlung in einer Institutsambulanz. Die parallele Darstellung unterstreicht die Einzigartigkeit jeder therapeutischen Begegnung. Statt der Präsentation von "Musterlösungen" in Form von Fallsequenzen entsteht ein lebendiges Bild von Psychotherapie. Der Autor ordnet das Verhältnis der verschiedenen (nicht nur der psychodynamischen) Psychotherapie-Verfahren neu an. Mit Blick auf die Direktausbildung wird der TP eine entscheidende Rolle dabei zukommen, die psychodynamischen Verfahren an die Universitäten zu bringen. Es wird der Vorschlag begründet, den eher umständlichen Begriff für die TP zu vereinfachen in "Tiefenpsychologische Psychotherapie."
Dieses Buch richtet sich an:
Niedergelassene: TPler zur Selbstvergegenwärtigung und Identitätssicherung; APler zum Verstehen, was die kleine Schwester macht; VTler, um PDT an sich heranlassen; AusbildungskandidatInnen: Orientierung, leichter Zugang durch geringen Umfang und Erzählungsform; Lehrende