Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Hatje Cantz Verlag
- Autor: Kulturstiftung Basel H. Geiger
- Artikel-Nr.: KNV89521555
- ISBN: 9783775750356
Die Natur ist nicht nur die Mutter alles Seins, sondern eines der altesten und vielgestaltigsten Themen der Menschheit und der Kunst. Ebenso alt sind die Versuche, die Natur zu abstrahieren, in der Hoffnung, ihr Prinzip wenigstens ansatzweise zu begreifen. Die Ausstellung und die Publikation Tree Connections sowie die Installation Arena für einen Baum im offentlichen Raum wollen einen neuen Denkanstoß zu diesem ebenso aktuellen wie kontrovers geführten Dialog zwischen Kunst und Natur geben. Gleichzeitig wird das weltweit Aufsehen erregende Projekt For Forest - der temporare Wald im Klagenfurter Stadion - auf einer anderen Ebene weiter geführt. Die atemberaubenden Ansichten dieses einmaligen Projekts bieten zugleich faszinierende Einsichten in unser gegenwärtiges und (un-)ökologisches Denken und Handeln. In der Kulturstiftung Basel H. Geiger findet ab Mai 2021 eine von Littmann kuratierte Gruppenausstellung statt, die u.a. Werke von Alexandre Calame, Joseph Beuys, Christo, Jannis Kounellis, Giuseppe Penone, Günther Uecker, Tony Cragg, Michael Sailstorfer, Miriam Cahn und Sol LeWitt zeigt.
KLAUS LITTMANN (*1951) studierte in den 1970er-Jahren an der Düsseldorfer Kunstakademie. Seine Begegnungen mit Joseph Beuys dort beeinflusste sein Schaffen. Als Künstler, Kunstvermittler und Kurator genießt er internationale Bekanntheit. Littmann lebt und arbeitet in Basel.