Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Hirmer
- Autor: Henriette Huldisch
- Artikel-Nr.: KNV70534610
- ISBN: 9783777430676
Der Band beleuchtet innerhalb der Videokunst einen Bereich, der von der Kunstgeschichte eher stiefmütterlich behandelt wurde: Videoskulpturen aus den Jahren 1974 bis 1995, mit denen Künstler die Grenzen zu Installation, Konzeptkunst und Performance ausloten und sich mitunter humorvoll mit (Medien-)Realität, technologischen Standards oder menschlicher visueller Wahrnehmung auseinandersetzen.
Nach den frühen Experimenten der Videopioniere seit den 1960er-Jahren entwickelte sich die Videokunst durch Computer- und Digitaltechnik rasant schnell. Der Band fokussiert sich innerhalb dieser Entwicklungsgeschichte auf das Thema der Videoskulpturen. Neben Ikonen der Videokunst wie Ernst Caramelles Video Ping-Pong von 1974 - zwei Monitore, die an einer echten Tischtennisplatte ein aufgezeichnetes Match »spielen« - werden auch weniger bekannte Arbeiten von Künstlern wie Nam June Paik, Dara Birnbaum, Takahiko Iimura, Mary Lucier, Shigeko Kubota und Maria Vedder vorgestellt.
Künstler: Dara Birnbaum, Ernst Caramelle, Takahiko Iimura, Shigeko Kubota, Mary Lucier, Muntadas, Tony Oursler, Nam June Paik, Friederike Pezold, Adrian Piper, Diana Thater, and Maria Vedder