Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Yes Publishing
- Autor: Rolf Miller
- Artikel-Nr.: KNV91162361
- ISBN: 9783969050774
Lange Jahre sammelte der Autor für dieses Buch bekannte und unbekannte Zitate, die von seiner fiktiven Bühnenfigur derart hanebüchen kommentiert werden, dass man Miller besser kennenlernen kann. Denn wer verbindet schon Peter Sloterdijk, Winston Churchill, Joseph Beuys, Jimi Hendrix, Muhammad Ali, Karl Lagerfeld, Zlatan Ibrahimovi u. v. a. mit diesem bisher nur derb auftretenden Miller? »Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken« so gab Karl Kraus die Anleitung zu Millers Bühnenschaffen. Auch in diesem Buch findet sich genau dieser unfreiwillige Humor, nur wird diesmal verraten, woher die Inspiration kommt. »Er weiß nicht, was er sagt, aber er meint es genau so«, sagte einmal Ottfried Fischer über Rolf Miller.
Gesicherte Ahnungen. Mehr sind Zitate nicht. Respektlos schießt Miller zurück, im Auge der Ignoranz.
Beispiele aus dem Inhalt
·Wilhelm Busch: »Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß.« Miller: »Deutscher Humor is wie englischer Handball gibts nicht.«
·Winston Churchill: »Sie sind das einzige Beispiel dafür, dass eine Ratte auf das sinkende Schiff zuschwimmt ...« Miller: »Nee, nee, do kenn i no e paar.«
·Marcel Reich-Ranicki: »Die anständigen Menschen arbeiten um des Ruhmes und des Geldes wegen. Die unanständigen wollen die Welt verändern und die Menschen erlösen.« Miller: »Diese Greta is mir von Ofang o komisch vorkumme «
·Kurt Tucholsky: »Satire darf alles.« Miller: » außer karikatiert, dann fehlt die Rübe «