Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Ravensburger Verlag
- Autor: E. Lockhart
- Artikel-Nr.: KNV95610018
- ISBN: 9783473586417
Der auf TikTok gefeierte New-York-Times-Bestseller!
Die Wahrheit kann schmerzen, aber Lügen können alles zerstören.
Cadence Sinclair Eastman weiß, dass ihre Familie etwas vor ihr verbirgt. Jeden Sommer verbringen die Sinclairs auf ihrer Privatinsel mit den luxuriösen Häusern vor der Küste Massachusetts. Doch vor zwei Jahren ist etwas passiert, woran sich Cadence nicht erinnern kann und worüber niemand mit ihr spricht. Auch nicht Gat, der Außenseiter, der Cadence auf eine Weise berührt hat, die ihr den Atem raubt, und der seit zwei Jahren auf keine ihrer Nachrichten reagiert ...
Ab Herbst 2022 ebenfalls erhältlich: »Family of Liars. Wie wir Lügner wurden«
Die heiß ersehnte Vorgeschichte zu »We Were Liars«!
»Unglaublich spannend, atemberaubend schön und hochintelligent.
We Were Liars ist absolut unvergesslich.«
John Green,
Autor von »Das Schicksal ist ein mieser Verräter«
***Eine Szene aus "We Were Liars"***
Wir schauten zum Himmel. So viele Sterne. Es sah aus wie ein Fest, eine große geheime Party, die unsere Galaxie feierte, nachdem die Menschen ins Bett gebracht worden waren.
Ich war froh, dass Gat nicht über Sternbilder schwafelte oder irgendeinen Blödsinn über Sternschnuppen und die Erfüllung von Wünschen erzählte. Aber ich wusste auch nicht, was ich von seinem Schweigen halten sollte.
»Darf ich deine Hand halten?«, fragte er.
Ich legte meine Hand in seine.
»Das Weltall kommt mir gerade so riesig vor«, sagte er zu mir. »Ich brauche etwas zum Festhalten.«