Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Hogrefe (vorm. Verlag Hans Huber )
- Autor: Scott A. Small
- Artikel-Nr.: KNV95968928
- ISBN: 9783456862002
Schon wieder die Schlüssel verlegt, einen Termin verschwitzt, den Namen der neuen Kollegin vergessen? Wir alle kennen diese Momente von Vergesslichkeit, in denen unser Gehirn zu versagen scheint. Allerdings zeichnen neueste Erkenntnisse aus Psychologie, Neurobiologie, Medizin und Informatik ein anderes Bild: Das Vergessen ist kein Versagen unseres Verstandes; es ist nicht einmal eine harmlose Panne. Es ist vielmehr gut für unsere kognitiven und kreativen Fähigkeiten - eine notwendige Funktion, damit unser Gehirn optimal funktioniert.
Von Studien über Bonobos in freier Wildbahn bis hin zum Besuch beim renommierten Experten für Entscheidungsfindung Daniel Kahneman - der Autor Scott A. Small blickt über die Grenzen der Disziplinen hinweg, um neue wissenschaftliche Erkenntnisse über das Gedächtnis in einen erhellenden Kontext zu stellen.
Scott A. Small ist eine führende Autorität auf dem Gebiet des Gedächtnisses. Seine bahnbrechenden Beiträge wurden von der akademischen Welt mit verschiedenen Preisen gewürdigt.
"Scott A. Small nutzt die modernen Erkenntnisse der -neurowissenschaftlichen Forschung, um das Vergessen als -einen sinnvollen - ja, überlebenswichtigen - Mechanismus zu beschreiben."
Prof. Dr. Lutz Jäncke