Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Suhrkamp
- Autor: Georg Lohmann
- Artikel-Nr.: KNV4173531
- ISBN: 9783518580783
"Es gehört zum Repertoire gegenwärtiger Zeitdiagnosen, die moderne Gesellschaft durch zunehmende lndifferenzphänomene gekennzeichnet zu sehen. Einer der ersten Theoretiker, der diesen Befund zum zentralen Gegenstand seiner Gesellschaftstheorie machte, war Karl Marx. Die Arbeit versucht in einer darstellungskritischen und textnahen Interpretation seines Hauptwerkes, des Kapitals, herauszuarbeiten, wie Marx die Konstitution kapitalismusspezifischer Indifferenzverhältnisse analysiert; sie zeigt aber auch, wie sehr diese Indifferenzen Gegenspieler der Marxschen Kritik der kapitalistischen Gesellschaft sind."