Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: DTV
- Autor: David Grossman
- Artikel-Nr.: KNV96458545
- ISBN: 9783423148870
»Grossmans Imaginationskraft verschlägt einem die Sprache.« Hamburger Abendblatt
Scha'ul, ein Mann in den besten Jahren, verfolgen die Bilder, wie seine Frau Elisheva ihn mit einem anderen betrügt. Rotem, eine Schriftstellerin, erzählt von der intensiven Beziehung ihrer Mutter zu einem Jungen. Dieser Mann und diese Frau, die sich im Buch nicht begegnen, sind doch auf vielfältige Weise miteinander verbunden. Sie erzählen von Liebe, Eifersucht und der Sehnsucht nach absoluter Nähe. Dabei erfahren wir immer wieder von Augenblicken größter Nähe und tiefster Einsamkeit der Protagonisten: Geschichten voller geheimer Träume und Obsessionen. Ihre Fantasien sind wirklicher als das reale Leben; ihre Wirklichkeit ist, was sie uns erzählen.
»Fesselnd.« Jörg Plath, Der Tagesspiegel
»Ein phantasievoller, manchmal ein phantastischer Realist. David Grossmans Bücher bilden eine Mischung aus Zivilisation und Wildnis, aus Entgrenzung und Selbsterhellung, aus Schmerz und Leichtigkeit.« Kurt Kreiler, Neue Zürcher Zeitung
»Mit der schöpferischen Vielfalt seiner dichterischen Melodie zieht Grossman den Leser von den ersten Sätzen an in seinen Bann.« Jürg Altwegg, Frankfurter Allgemeine Zeitung