Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: V&R unipress
- Autor: Aline Regina Maldener
- Artikel-Nr.: KNV96970439
- ISBN: 9783847116202
Aline Regina Maldener untersucht in ihrer Studie jenseits von Subkulturen jugendlichen »Mainstream« im Westeuropa der 1960er und 1970er Jahre. Dieser wurde von kommerziellen Jugendmagazinen, Jugendmusiksendungen im Fernsehen und Jugendmusikfilmen im Kino nicht nur abgebildet und transportiert, sondern aktiv hergestellt. Populäre Jugendmedien agierten im nationalen wie transnationalen Medien- bzw. Werbe- und Konsumensemble. Neben länderübergreifenden Gemeinsamkeiten oder hybriden Formen bewahrten sie sich erhebliche nationale Spezifika. Die Studie zeigt, dass das Wesen populärer Jugendmedien darin liegt, dass es im Laufe von zwei Jahrzehnten immer wieder aufs Neue ausgehandelt werden musste.
Beyond subcultures, Aline Regina Maldener examines youth "mainstream" in Western Europe in the 1960s and 1970s. The latter was not only depicted and transported by commercial youth magazines, youth music programmes on television and youth music films in the cinema, but actively produced. Popular youth media operated within a national and transnational media as advertising and consumer ensemble. In addition to transnational commonalities or hybrid forms, popular youth media retained considerable national specificities. The study shows that the essence of popular youth media lies in the fact that it had to be renegotiated again and again over the course of two decades.