Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: De Gruyter
- Autor: Johan van der Auwera
- Artikel-Nr.: KNV97494060
- ISBN: 9783111200866
The concept of 'negative concord' refers to the seemingly multiple exponence of semantically single negation as in You ain't seen nothing yet. This book takes stock of what has been achieved since the notion was introduced in 1922 by Otto Jespersen and sets the agenda for future research, with an eye towards increased cross-fertilization between theoretical perspectives and methodological tools. Major issues include (i) How can formal and typological approaches complement each other in uncovering and accounting for cross-linguistic variation? (ii) How can corpus work steer theoretical analyses? (iii) What is the contribution of diachronic research to the theoretical debates?