Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Hatje Cantz Verlag
- Autor: Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München
- Artikel-Nr.: KNV97554448
- ISBN: 9783775758789
Surrealismus und Antifaschismus: Kunst als Widerstand - Ausstellungskatalog
AICA-Preis der "Besonderen Ausstellung 2024"
Der Surrealismus war nicht nur eine Kunstbewegung - er war eine politische Kraft. Surrealist:innen kämpften gegen Faschismus und Kolonialismus, unterstützten die Spanische Republik und hinterließen ein Erbe radikaler Poesie, Malerei, Fotografie und kritischer Theorie. Dieser Ausstellungskatalog des Lenbachhauses München versammelt zentrale Manifeste und Texte des politischen Surrealismus - viele davon erstmals übersetzt - und zeigt die revolutionäre Bedeutung des Surrealismus als Methode, die bis in die Gegenwart wirkt.
Warum dieses Buch unverzichtbar ist:
- 100 Jahre Surrealistisches Manifest - Zum Jubiläum von Bretons bahnbrechendem Text
- Surrealismus als antifaschistische Bewegung - Kunst als politische Waffe
- Einzigartige Sammlung seltener Dokumente - Viele erstmals in deutscher Übersetzung
Für Kunst- und Kulturinteressierte, Historiker:innen und alle, die Surrealismus als politische Bewegung neu entdecken möchten.