Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Herder, Freiburg
- Autor: Josef Schuster
- Artikel-Nr.: KNV97685403
- ISBN: 9783451035616
Der 7. Oktober 2023 ist Israels 9/11, der blutigste Tag für Juden seit der Schoa. Er wirkt weit über Israel hinaus. Seitdem ist auch in Deutschland die Zahl der antisemitischen Übergriffe stark gestiegen, Propaganda besonders aus dem islamistischen Milieu verbreitet sich rasant (auch) über Social Media. Gleichzeitig wird die Art und Weise, die Kultur, wie wir an das Menschheitsverbrechen Schoa erinnern, infrage gestellt. Einerseits ist revisionistisch von einem »Schuldkult« die Rede, von anderen wird die Schoa unter »postkolonialen« Vorzeichen relativiert.
Dieser Band versammelt Reden, Gastbeiträge, Interviews und einen bisher unveröffentlichten Essay von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, im Zeitraum vom 7. Oktober 2023 bis zum 27. Januar 2025, dem 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz.