Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Klett-Cotta
- Autor: Astrid Neuy-Lobkowicz
- Artikel-Nr.: KNV97723711
- ISBN: 9783608988741
Für eine flächendeckende Behandlung von ADHS
Aktuelles Thema: ADHS Patient:innen finden keine Behandlungsplätze
auch für kassenärztliche Bedingungen geeignet
Gegen den Mangel an behandelnden Ärzt:innen und Therapeut:innen
Für flächendeckende Behandlung von ADHS
Über 3 Millionen Menschen in Deutschland leiden an ADHS. Doch die meisten bekommen keine Diagnostik und Behandlung, da viele niedergelassene Ärzt:innen und Therapeut:innen sich entweder nicht auskennen oder von Terminen überrannt werden. Dabei ist jeder fünfte bis siebte Patient, der sich bei Psychiater:innen oder Therapeut:innen vorstellt, von ADHS betroffen. Erkennt man das nicht, bleibt Betroffenen eine wirksame störungsspezifische Behandlung vorenthalten und häufige Begleiterkrankungen (z. B. Depression, Ängste oder Sucht) können nicht ausreichend behandelt werden.
Dieses Buch ermöglicht es, kompakt, schnell und unter kassenärztlichen Vorgaben, ADHS-Patient:innen in ihrer Besonderheit zu verstehen, ADHS zu diagnostizieren und störungsspezifisch zu behandeln und dem Mangel an behandelnden Ärzt:innen und Therapeut:innen entgegenzuwirken.