Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Heyne
- Autor: Katharina Zweig
- Artikel-Nr.: KNV97972532
- ISBN: 9783453219076
Schon bald sollen wir alle lästigen Aufgaben von intelligenten Chatbots wie ChatGPT und Co. in Form von KI-Agentensystemen erledigen lassen können. Doch wie genau funktionieren die Sprachmodelle: Haben sie intellektuelle Fähigkeiten, die denen von uns Menschen ähneln oder sie gar übersteigen? Katharina Zweig, vielfach ausgezeichnete Informatikprofessorin und Deutschlands führende KI-Erklärerin, zeigt, was ChatGPT und Co. wirklich können und was nicht. Denn Sprachmodelle können weder im menschlichen Sinne zusammenfassen, vergleichen, analysieren noch bewerten, auch wenn es oft so aussieht. Katharina Zweig zeigt, wie wichtig es ist, menschliche und maschinelle Leistungen nicht zu verwechseln und warnt eindrücklich vor spektakulären, vielleicht sogar fatalen Misserfolgen beim Einsatz von KI-Agentensystemen, die auf Sprachmodellen basieren. "Wer die KI-Revolution verstehen will, muss Katharina Zweig lesen." Sebastian Matthes, Chefredakteur Handelsblatt"Katharina Zweig gehört zu den profiliertesten Wissenschaftlerinnen Deutschlands im Bereich künstliche Intelligenz." DER SPIEGEL"Die Informatikerin Katharina Zweig sagt: Es liegt in unserer Hand, zu steuern, wo Algorithmen sinnvoll sind - und wo nicht. Denn auch Maschinen machen Fehler." SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Ausstattung: mit s/w-Illus. im Text