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- Verlag: Ullstein HC
- Autor: Canberk Köktürk
- Artikel-Nr.: KNV97971556
- ISBN: 9783550204241
In Fascholand begibt sich Canberk Köktürk auf eine autobiographisch-investigative Reise durch ein Deutschland, das nicht nur Menschen mit Migrationsgeschichte das Fürchten lehrt. Seine erzählerisch angelegte Ermittlungsakte untersucht subjektiv und temporeich die Lage der Nation. Hass und Hetze, Rechtsruck und Rassismus vergiften das Land und treiben es an den Abgrund.
Köktürk sammelt Indizien, spricht mit Betroffenen und trägt Wissen von Expert:innen zusammen. Sein launiger und mit beißendem Humor getränkter Ton hilft zu verstehen, wie gefährlich die Lage geworden ist: Unser Land inszeniert sich als wehrhafte Demokratie, setzt aber den strukturellen Problemen und der Radikalisierung im politischen Diskurs nichts entgegen. Ein rasanter und rasend wichtiger Text, der trotz der düsteren Diagnose Spaß zu lesen macht.
»Mit einer Mischung aus wunderschöner Sprache und perfider Vulgarität (die der guten Sorte) packt dich Fascholand und nimmt dich mit auf eine entlarvende Reise - ganz große Literatur.« TAHSIM DURGUN
»Canberk Köktürk nimmt uns mit auf eine persönliche, investigative Spurensuche durch ein Land, das seine Probleme leugnet. Fascholand ist wütend, scharf und bitterkomisch - eine Warnung und ein Aufruf zugleich.« MADELEINE ALIZADEH aka DariaDaria
»Jeder Mensch in Deutschland mit Migrationsgeschichte kennt diesen Krimi bereits. Wir alle haben ermittelt - mal widerwillig, mal verzweifelt. Aber keiner so scharfzüngig und unterhaltsam wie Canberk.«
TARKAN BAGCI
»Dies ist zum Glück keines dieser vor Betroffenheit und Selbstmitleid triefenden Bücher über Rassismus. Canberk schafft es, das, was wir alle eigentlich schon zu wissen glauben, so in Worte zu fassen, dass ich beim Lesen ausrief 'Ja, Mann, genau so!' Manchmal musste ich auch schlucken, laut und hart. Und genau das macht dieses Buch so wahnsinnig stark!« JASMINA KUHNKE
»Canbi fragt mich seit Wochen, ob ich was zu Fascholand schreibe. Aber ich hab leider keine Zeit, weil ich Anti-AfD-Content machen muss. Vertraue ihm da aber, Antifaschismus kann er.« TÜLIN SEZGIN aka Conny from the Block