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- Verlag: Claassen Verlag
- Autor: Antonia Baum
- Artikel-Nr.: KNV97971540
- ISBN: 9783546100878
Eine junge Frau, eine Schwangerschaft und die schwierigste Entscheidung ihres Lebens: Die vom Feuilleton gefeierte Autorin Antonia Baum erzählt in ihrem neuen Roman von Kinderwunsch, Angst, Selbstbestimmung und der Frage nach einem eigenen Weg.
Laura ist jung, studiert an der Universität, arbeitet an ihrer Dissertation und jobbt in einer gynäkologischen Praxis. Nun ist sie schwanger. Das ist ein greifbarer Fakt und scheint doch nichts klarer zu machen. Sie erwartet ein Kind, hat keinen Partner und steht vor einer Entscheidung, die ihr gesamtes Leben verändern wird: Will sie ein weiteres Kind bekommen?
Zwischen Glück, Angst und Verantwortung
- Ein literarischer Roman über Schwangerschaft, Mutterschaft und Selbstbestimmung
- Emotionale Auseinandersetzung über die Bedeutung von Mutterschaft
- Über Abtreibung, Kinderwunsch, Angst und die gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen
- Eine Hauptfigur, die zwischen Liebe, Panik und Verantwortungsgefühl ihren eigenen Weg sucht
- Eine intensive, gedanklich dichte Erzählung ohne einfache Antworten
- Der neue Roman der vom Feuilleton gefeierten Autorin Antonia Baum
Tag für Tag versorgt Laura in der gynäkologischen Praxis schwangere Frauen. Sie erlebt ihre Scham, ihre Geduld, ihre Freude und ihre Angst. Für manche ist eine Schwangerschaft das größte Glück, für andere eine Katastrophe.
Für Laura ist sie beides. Sie liebt ihr Kind und hat zugleich Panik bei dem Gedanken, es allein großzuziehen. Ihre Schwangerschaft zwingt sie dazu, über Mutterschaft, Verantwortung und die Erwartungen an Frauen nachzudenken.
Eine gedankliche Bewegung
"Achte Woche" ist in einer einzigen gedanklichen Bewegung erzählt, wie ein langer Atemzug, bevor etwas beginnt oder endet. Antonia Baum folgt Laura in einem Moment, in dem vieles greifbar scheint und doch nichts eindeutig ist.
Der Roman stellt Fragen, ohne sie vorschnell aufzulösen: Was bedeutet Mutterschaft? Wie verändert eine Schwangerschaft das eigene Leben? Und ist eine Frau tatsächlich darauf eingestellt, ihr Kind allein großzuziehen?