Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Springer, Berlin
- Autor: Jochen Hengst
- Artikel-Nr.: KNV98202529
- ISBN: 9783662715079
Die vorliegende intertextuelle Untersuchung behandelt die Zitierweise von Arno Schmidt in seinem letzten fragmentarischen Prosatext Julia, oder die Gemälde . Schmidts späte Dialogromane zeichnen sich durch eine in der deutschsprachigen Literatur einzigartige Fülle von Zitaten aus. Handelt es sich hierbei um banalen Eklektizismus oder eine metapoetische Kompositionstechnik? Um Letzteres nachzuweisen, konzentriert sich die Untersuchung auf die im Werk neu zitierten Literaturen, zeichnet an ihnen die differenzierte Verarbeitung von Fremdtexten nach und entwirft eine mögliche Dramaturgie ihrer Zeichensprache.