Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Matthes & Seitz Berlin
- Autor: Gaston Bachelard
- Artikel-Nr.: KNV98935541
- ISBN: 9783751852586
Einer der wichtigsten französischen Intellektuellen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, Gaston Bachelard, ist hierzulande vor allem als Wissenschaftsphilosoph bekannt geworden. Das vorliegende Buch präsentiert eine neue, bisher gänzlich verborgene Seite seines umfangreichen Werkes: seine Begegnung und seine Auseinandersetzung mit der surrealistischen Bewegung und der Pariser Kunstszene der Nachkriegszeit. Es enthält Bachelards sämtliche kleine Schriften zum Werk von Künstlern, die in Frankreich von den 1920er- bis in die 1960er-Jahre aktiv waren, in deutscher Übersetzung. Sie erscheinen hier zum ersten Mal in dieser Vollständigkeit. Eingeleitet wird die Sammlung von Hans-Jörg Rheinberger, der die Schriften Bachelards in den Kontext des Pariser Kunstlebens der ersten beiden Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg einordnet.
Gaston Bachelards Schriften zur zeitgenössischen Kunst zeigen die Verbindungen, die zwischen seiner Auseinandersetzung mit den Wissenschaften seiner Zeit, ihrer Literatur und Poesie sowie ihren künstlerischen Äußerungen bestehen. Sie verleihen dem Werk des Philosophen seine Einheit, die sich am besten unter den Topos »Imaginationen der Materie« bringen lässt.