Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Eisele Verlag
- Autor: Nadine Monfils
- Artikel-Nr.: KNV98604063
- ISBN: 9783961612840
Ein Mord am Strand. Ein Maler mit Spürsinn. Und ein Urlaub, der alles andere als erholsam wird.
Eigentlich wollten René Magritte, seine Frau Georgette und ihre Hündin Loulou nur ein paar unbeschwerte Tage an der belgischen Küste genießen. Doch schon am ersten Morgen an der mondänen Promenade von Knokke-le-Zoute gräbt Loulou im Sand eine menschliche Hand aus. Der Tote: Roger Doorman, ihr auffällig freundlicher Nachbar aus dem Hotel.
Während die Polizei vorschnell von einem tragischen Unfall ausgeht, ahnt Georgette - und mit ihr der eigenwillige Maler Magritte -, dass mehr hinter dem Vorfall steckt.
Gemeinsam beginnen sie zu ermitteln: charmant dilettantisch, aber mit messerscharfer Beobachtungsgabe und einem guten Gespür für das Surreale im Alltäglichen.
Mit viel Witz und Leichtigkeit führt Nadine Monfils ihr unkonventionelles Ermittlerduo durch ein Netz aus geheimen Affären, künstlerischen Eitelkeiten inmitten einer abgründigen Urlaubsidylle.
Ein Kriminalfall voller Atmosphäre: ¬ belgisch, skurril und herrlich anders.
»Fesselnder Krimi mit liebenswert schrulligen Held:innen, charmant erzählt« Le Soir