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- Verlag: Anaconda
- Autor: Seneca
- Artikel-Nr.: KNV10636764
- ISBN: 9783730616857
Der Philosoph und Dichter Seneca war ein großer Selbstdenker der römischen Antike. Als Stoiker trat er für eine praktische Ethik im Zeichen der Selbstbeherrschung ein, doch er sah den Menschen, wie er ist, und nicht, wie er einer hehren Idee nach sein sollte. Seine lebenspraktischen »moralischen Briefe« leiten einen jungen Freund auf seinem Weg zum wahren Glück. Setzen Sie für »Lucilius« einfach Ihren eigenen Namen ein und lesen Sie, was Seneca mit Ihnen zu erörtern hat an altersklugen Gedanken über Freundschaft, Begierden, Selbsterkenntnis oder die weise Nutzung der Lebenszeit.
- »Vergessen Sie moderne Glücksratgeber und lesen Sie Senecas Briefe an Lucilius. Dort wird alles erklärt. Und das in einer Klarheit, die Sie sonst nirgendwo finden. Wie gehen Sie mit Feinden um? Wie reisen Sie richtig? Wie trösten Sie sich und andere? Etwas Besseres werden Sie nicht finden.« Ferdinand von Schirach
- Stoische Preisleistung: 784 Seiten philosophische Weisheiten, gebunden - nur 12,95 EUR
- »Der antike Philosoph Seneca (1-65 n. Chr.), seines Zeichens Stoiker und Politiker, [...] rät entschieden zu einer gelassenen Existenz, die Provokationen gekonnt an sich abtropfen lässt. So zeichnet den wahrhaft weisen Zeitgenossen gerade aus, dass er seinen Affekten keinen freien Lauf lässt, sondern sie durch die Kraft seiner Vernunft zügelt« Philosophie Magazin
- »Senecas Epistulae morales stellen nicht nur ein einflussreiches Werk der lateinischen Literatur, sondern auch ein zentrales Zeugnis der römischen Philosophie dar.« (Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Altertumswissenschaften, Klassische Philologie.)
- »Folge meinem Rat, mein Lucilius, widme dich dir selbst, halte deine Zeit zusammen und hüte sie 1); du hast sie dir bisher entweder geradezu wegnehmen oder heimlich entwenden oder auch nur entschlüpfen lassen. Glaube mir, es ist so, wie ich schreibe: ein Teil unserer Zeit wird uns offen geraubt, ein Teil uns heimlich entzogen, und ein dritter verflüchtigt sich« (Erster Brief - Wert der Zeit)