Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Hatje Cantz Verlag
- Autor: Mouna Mekouar
- Artikel-Nr.: KNV10710386
- ISBN: 9783775763233
Pierre Huyghe gilt als einer der radikalsten Vertreter der zeitgenössischen Kunst. Seine raumgreifenden Arbeiten sind als spekulative Fiktionen konzipiert, die unsere Wahrnehmung von Realität und Bewusstsein herausfordern. Diese Publikation, erschienen anlässlich der Einzelausstellung des Künstlers in der Fondation Beyeler, ist kein klassischer Begleitkatalog. Anstelle einer dokumentarischen Übersicht bietet sie eine einzigartige und faszinierende gedankliche Reise durch Huyghes Schaffen. Sie vereint Bilder und Recherchen zu seinen jüngsten Arbeiten mit Skizzen, Notizen und Textfragmenten. Ein Cluster aus Ideen und Motiven, das den kreativen Prozess widerspiegelt und uns zur Vertiefung einlädt, und ein visuelles Archiv, das Huyghes Komplexes Universum erfahrbar macht.
Pierre Huyghe (*1962, Paris, lebt in Santiago, Chile) ist ein weltweit renommierter Künstler, dessen Werke in zahlreichen internationalen Institutionen wie dem Centre Pompidou in Paris, dem MoMA in New York und dem Kunsthaus Bregenz ausgestellt wurden. Er wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Nasher Prize (2017).