Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Ebersbach & Simon
- Autor: Irina Slot
- Artikel-Nr.: KNV10763143
- ISBN: 9783869153384
Marguerite Friedlaender, aus gebildetem Elternhaus und mehrsprachig aufgewachsen, wird Keramikschülerin der ersten Stunde am Bauhaus und erwirbt den Meisterbrief. Als das Bauhaus 1925 nach Dessau zieht, wechselt sie an die Burg Giebichenstein in Halle, wo sie bald als Professorin die Keramikklasse leitet. Bald übernimmt sie dort auch die Porzellanwerkstatt und wird Designerin für KPM. 1933 muss sie als Jüdin die Hochschule verlassen, geht in die Niederlande und feiert dort erneut Erfolge. 1940 ist sie wieder zur Flucht gezwungen. Sie emigriert in die USA und unterrichtet an Kunst- und Designhochschulen in Kalifornien, zuletzt als Leiterin ihrer eigenen Summer Schools, die zum Mekka aller Design- und insbesondere Keramik-Studierenden der USA werden.
Irina Slot begibt sich in ihrem brillant recherchierten Roman auf die Spuren der außergewöhnlichen Künstlerin Marguerite Friedlaender und nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine faszinierende Zeitreise von Weimar bis nach Kalifornien. Beruht auf Briefen und Tagebucheinträgen Marguerite Friedlaenders.
»Jeder Gedanke existiert erst, wenn er in eine Form gefasst ist.« Marguerite Friedlaender