Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Scheidegger & Spiess
- Autor: Tina Schmid
- Artikel-Nr.: KNV10803235
- ISBN: 9783039423514
In Zürich befinden sich mehr als sechzig Museen. Weitherum bekannt sind die grossen Institutionen wie das Kunsthaus Zürich, das Museum Rietberg oder das Schweizerische Landesmuseum. Kaum jemand kennt hingegen kleine, zuweilen kurios anmutende Sammlungen von Alltagsdingen wie beispielsweise Jeans oder von weitgehend verschwundener Unterhaltungstechnik wie Flipperkästen, die nur nach Vereinbarung zu besichtigen sind. Sind die einen als öffentlich finanzierte Institutionen mit zahlreichen gut ausgebildeten Mitarbeiter:innen ausgestattet, werden andere privat betrieben und leben von der Leidenschaft und dem Engagement einzelner Menschen.
Im Zürimuseumbuch geht die Autorin Tina Schmid der Geschichte und den Besonderheiten der Zürcher Museen auf die Spur. Mit viel Neugier rekonstruiert sie anhand von Text- und Bildquellen aus Archiven den Werdegang der Ausstellungshäuser: Wie sind sie entstanden? Welche sind verschwunden - und warum? Welche Personen prägten sie und wie prägen umgekehrt die Museen ihre Umgebung? Ähnlich dem Züribadibuch und dem Zürikinobuch geben historische und neu aufgenommene Bilder Einblicke in die jeweils sehr eigenen Atmosphären der Sammelwelten. Illustrationen von Tina Schmid und Porträtskizzen der Illustratorin Samantha Treyer ergänzen die Texte und machen den Band zu einem Lesebuch, das Lust macht auf den nächsten Museumsbesuch.