Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: camino
- Autor: Nadine Stegelmeier
- Artikel-Nr.: KNV70536274
- ISBN: 9783961570270
Für unsere Ahnen waren die Rauhnächte, die stille Zeit zwischen der Wintersonnenwende und dem Dreikönigstag, eine Phase des Wandels und der Besinnung. Die Nächte waren lang, die Tage kurz. Man zog sich ins Haus zurück und bereitete sich auf die Wiedergeburt des Lichts vor.
Gerade zwischen Weihnachten und Silvester sehnen wir uns heute nach dieser Stille. Wir suchen Möglichkeiten, das alte Jahr in Ruhe abzuschließen und Kraft für das, was kommen mag, zu schöpfen. Nadine Stegelmeier, die auf Facebook und Instagram als @Heimatgruss aktiv ist, zeigt uns in ihrem Buch, welchen Schatz die Bräuche unserer Vorfahren für uns bereithalten:
- Altes Wissen aus Mythen, Sagen und Legenden entdecken und für die Gegenwart nutzen
- Was war, was wird? Orakel zum Jahreswechsel
- Räuchern in den Rauhnächten Kräuter und Rituale für Reinigung und Segen
- Glück und Schutz: religiöse Amulette, Symbole und Abwehrzauber
- Atmosphärische Fotos begleiten Sie durch die Zeit vom 21. Dezember bis zum 6. Januar
Brauchtum zwischen Weihnachten und dem Jahreswechsel
Räucherrituale, Orakel und religiöse Amulette sind ein wichtiger Bestandteil der Raunächte. Um Dämonen abzuwehren, wurden Höfe und Ställe ausgeräuchert und gesegnet. Mit Schutzzaubern und Glücksamuletten wurde das Böse von der Schwelle des Hauses ferngehalten.
Manche Bräuche erscheinen uns heute seltsam. So wurde zwischen Weihnachten und Neujahr keine Wäsche gewaschen ein Symbol dafür, dass während der Rauhnächte alle Räder still standen, denn nur das Schicksalsrad durfte sich weiter drehen. Nadine Stegelmeier erklärt uns die kulturgeschichtlichen Hintergründe und zeigt uns, wie wir altes Wissen in die heutige Zeit übertragen können. Entdecken Sie mit ihr die Kraft und den Zauber der Rauhnächte!