Diese Website verwendet Cookies und ähnliche Technologien. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die auf eurem Computer gespeichert und ausgelesen werden. Indem ihr auf "Alles akzeptieren" klickt, stimmt ihr der Verarbeitung von Daten, der Erstellung und Verarbeitung von individuellen Nutzungsprofilen über Websites und über Partner und Geräte hinweg sowie der Übermittlung eurer Daten an Drittanbieter zu, die eure Daten teilweise in Ländern außerhalb der Europäischen Union verarbeiten (GDPR Art. 49). Einzelheiten hierzu findet ihr in den Datenschutzhinweisen. Die Daten werden für Analysen und für eigene Zwecke Dritter verwendet. Weitere Informationen, auch über die Datenverarbeitung durch Drittanbieter und die Möglichkeit des Widerrufs, findet ihr in den Einstellungen und in unseren Datenschutzhinweisen. Hier könnt ihr mit den notwendigen Tools fortfahren.
- Verlag: Carlsen
- Autor: René Goscinny
- Artikel-Nr.: KNV81031580
- ISBN: 9783551790385
"ICH WILL KALIF WERDEN ANSTELLE DES KALIFEN"
Dies ist einer der bekanntesten Ausrufe der Comic-Geschichte. René Goscinny legte diesen Ausruf dem Großwesir Isnogud in den Mund. Der, nun, lieber Kalif wäre. Dafür versucht er mit seinem Diener Tunichgud wirklich alles! Er stellt dem Kalifen Harun El Pussah verschiedenste Fallen und legt einen Hinterhalt nach dem anderen. Um immer wieder grandios zu scheitern. Dabei verkennt der gutgläubige Kalif die Absichten seines hinterlistigen Großwesirs. Die Folge: Isnogud steigt in der Gunst des Kalifen immer weiter!
Eine Gesamtausgabe der Isnogud-Abenteuer von Goscinny im Schuber
Mit Isnogud haben Autor René Goscinny und Zeichner Jean Tabary 1962 einen humoristischen Comic-Klassiker geschaffen. Zum 50-jährigen Jubiläum gibt Carlsen die Serie 2020 neu heraus. Die Ausgabe umfasst die Abenteuer des Großwesirs, die von Goscinny entwickelt wurden. Diese erscheinen erstmals in chronologischer Reihenfolge in vier Bänden in einem Schuber. Zusätzlich enthält jeder Band redaktionelles Zusatzmaterial mit Hintergründen rund um die Abenteuer von Isnogud, Harun El Pussah und Tunichgud. Übersetzt von Gudrun Penndorf (Asterix).